Schönes Wetter ist angenehm und Fotos wirken im schlechten Sinne wie Tapeten. Stürme sind der Himmel mit einer Handlung: Schelfwolken rücken wie Urteile vor, Licht bricht in Reihenschächten durch, ein Feld ist bühnenhell erleuchtet, während das nächste Land untergeht.
Jedes Bild hier wurde in den Minuten aufgenommen, als es noch in beide Richtungen gehen konnte. Diese Spannung überlebt den Verschluss. In diesen Rahmen spürt man das Barometer.
Wir vermuten, dass Menschen, die sich für Sturm-Hintergrundbilder entscheiden, keine Ruhe auf einem Bildschirm wünschen – sie wollen Skalierbarkeit. Hier herrscht ein Wetter, das alles, was der Nachmittag bereithält, in den Schatten stellt.